ipop Composers Night

Das Institut für Popularmusik der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien präsentiert an diesem Abend Kompositionen und Arrangements von Studierenden welche diese für das Composers Ensemble (Leitung: Gerd Hermann Ortler) oder die big.mdw.band (Leitung: Markus Geiselhart) geschrieben haben.
IASJ Jazz Meeting
Zusammen mit einem Kollegen und drei Studierenden reise ich zum diesjährigen IASJ Jazz Meeting in die Mongolei.
Wir vertreten dort die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, sowie das Institut für Popularmusik der mdw.
Markus Geiselhart & seine Wiener Musikanten (Blasmusik)

Die schönsten Blasmusikmelodien von Ernst Mosch bis Robert Payer.
Seit 2016 präsentiert der in Pfaffstätten lebende Musiker Markus Geiselhart einmal jährlich und nur exklusiv auf dem „Großheurigen Pfaffstätten“ die Formation „Markus Geiselhart und seine Wiener Musikanten“ und kehrt so zu seinen Wurzeln, die in der Blasmusik liegen, zurück. Der Jazzposaunist und Komponist, der seit 2013 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien unterrichtet und die Big Band der mdw leitet, war um die Jahrtausendwende einige Jahre Mitglied bei der legendären Blasmusikformation „Robert Payer und seine Original Burgenlandkapelle“. Einer seiner wichtigsten Posaunenlehrer war kein geringerer als Ernst Hutter, der ehemalige Leiter von Ernst Moschs „Original Egerländer Musikanten“.
In der Besetzung finden sich MusikerInnen der Wiener Jazz- und Klassikszene. Einige der Musikanten reisen sogar extra aus Deutschland für dieses jährliche Blasmusik-Highlight an.
Escher / Vogel / Geiselhart

Auf Einladung meines Schulfreundes Tobias Escher konzertiere ich an diesem Abend mal wieder in meiner Geburtsstadt Stuttgart.
Große Vorfreude auf diese interessante und spannende Besetzung.
Tobias Escher – Akkordeon
Florian Vogel – Violine
Markus Geiselhart – Trombone
The European Jazz Workshop 2026 – 2nd work phase

Der European Jazz Workshop 2026 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien nimmt die „Zweite Wiener Schule“ mit ihrer von Schönberg, Webern und Berg entwickelten Zwölftontechnik als Ausgangspunkt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese kompositorischen Prinzipien in heutigen Large-Ensemble-Kompositionen im Jazz einsetzen lassen – sowohl als direktes Gestaltungsmittel als auch als Inspirationsquelle für neue ästhetische Ansätze.
Unter dem thematischen Bogen „Artistry in Rhythm“ soll gezeigt werden, dass selbst komplexe seriell geprägte Materialien in ein rhythmisch-groovendes Konzept überführt werden können. Damit wird auch eine Verbindung zur Jazztradition hergestellt, insbesondere zu Stan Kenton, in dessen Ensemble der Komponist Bob Graettinger Techniken der Zweiten Wiener Schule in eindrucksvoller Weise integrierte.
„Artistry in Rhythm“ bringt das Thema dann aber auch wieder zurück nach Wien, wo Mathias Rüegg mit dem Vienna Art Orchestra unter diesem Titel ein Album veröffentlicht hat, auf dem er jeder europäischen Hauptstadt einen Titel gewidmet hat.
Teilnehmende Universitäten:
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Österreich)
Hochschule für Musik Nürnberg (Deutschland)
Norwegian Academy of Music Oslo (Norwegen)
Conservatorio di Musica „Arrigo Boito“ Parma (Italien)
Escola Superior de Música de Catalunya Barcelona (Spanien)
Teilnehmende Lehrende:
Markus Geiselhart, Wien
Markus Harm, Wien
Steffen Schorn, Nürnberg
Helge Sunde, Oslo
Morton Halle, Oslo
Roberto Bonati, Parma
Néstor Giménez, Barcelona
The European Jazz Workshop Session

Der European Jazz Workshop 2026 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien nimmt die „Zweite Wiener Schule“ mit ihrer von Schönberg, Webern und Berg entwickelten Zwölftontechnik als Ausgangspunkt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese kompositorischen Prinzipien in heutigen Large-Ensemble-Kompositionen im Jazz einsetzen lassen – sowohl als direktes Gestaltungsmittel als auch als Inspirationsquelle für neue ästhetische Ansätze.
Unter dem thematischen Bogen „Artistry in Rhythm“ soll gezeigt werden, dass selbst komplexe seriell geprägte Materialien in ein rhythmisch-groovendes Konzept überführt werden können. Damit wird auch eine Verbindung zur Jazztradition hergestellt, insbesondere zu Stan Kenton, in dessen Ensemble der Komponist Bob Graettinger Techniken der Zweiten Wiener Schule in eindrucksvoller Weise integrierte.
„Artistry in Rhythm“ bringt das Thema dann aber auch wieder zurück nach Wien, wo Mathias Rüegg mit dem Vienna Art Orchestra unter diesem Titel ein Album veröffentlicht hat, auf dem er jeder europäischen Hauptstadt einen Titel gewidmet hat.
An diesem Abend präsentieren sich die teilnehmenden Studierenden des European Jazz Workshop in kleinen Ensembles im legendären Wiener Jazzland.
The European Jazz Workshop Ensemble

Der European Jazz Workshop 2026 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien nimmt die „Zweite Wiener Schule“ mit ihrer von Schönberg, Webern und Berg entwickelten Zwölftontechnik als Ausgangspunkt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese kompositorischen Prinzipien in heutigen Large-Ensemble-Kompositionen im Jazz einsetzen lassen – sowohl als direktes Gestaltungsmittel als auch als Inspirationsquelle für neue ästhetische Ansätze.
Unter dem thematischen Bogen „Artistry in Rhythm“ soll gezeigt werden, dass selbst komplexe seriell geprägte Materialien in ein rhythmisch-groovendes Konzept überführt werden können. Damit wird auch eine Verbindung zur Jazztradition hergestellt, insbesondere zu Stan Kenton, in dessen Ensemble der Komponist Bob Graettinger Techniken der Zweiten Wiener Schule in eindrucksvoller Weise integrierte.
„Artistry in Rhythm“ bringt das Thema dann aber auch wieder zurück nach Wien, wo Mathias Rüegg mit dem Vienna Art Orchestra unter diesem Titel ein Album veröffentlicht hat, auf dem er jeder europäischen Hauptstadt einen Titel gewidmet hat.
Das European Jazz Workshop Ensemble präsentier die Kompositionen von Studierenden die während dem European Jazz Workshop 2026 entstanden sind.
The European Jazz Workshop Ensemble

Der European Jazz Workshop 2026 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien nimmt die „Zweite Wiener Schule“ mit ihrer von Schönberg, Webern und Berg entwickelten Zwölftontechnik als Ausgangspunkt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese kompositorischen Prinzipien in heutigen Large-Ensemble-Kompositionen im Jazz einsetzen lassen – sowohl als direktes Gestaltungsmittel als auch als Inspirationsquelle für neue ästhetische Ansätze.
Unter dem thematischen Bogen „Artistry in Rhythm“ soll gezeigt werden, dass selbst komplexe seriell geprägte Materialien in ein rhythmisch-groovendes Konzept überführt werden können. Damit wird auch eine Verbindung zur Jazztradition hergestellt, insbesondere zu Stan Kenton, in dessen Ensemble der Komponist Bob Graettinger Techniken der Zweiten Wiener Schule in eindrucksvoller Weise integrierte.
„Artistry in Rhythm“ bringt das Thema dann aber auch wieder zurück nach Wien, wo Mathias Rüegg mit dem Vienna Art Orchestra unter diesem Titel ein Album veröffentlicht hat, auf dem er jeder europäischen Hauptstadt einen Titel gewidmet hat.
Das European Jazz Workshop Ensemble präsentier die Kompositionen von Studierenden die während dem European Jazz Workshop 2026 entstanden sind.
Konzerte & Workshops

Reise nach Aserbaidschan für Konzerte & Workshops.
Nach 2024 bin ich nun zum zweiten Mal für Konzerte und Workshops nach Baku in Aserbaidschan eingeladen.
Weitere Infos folgen.
Geiselhart – Panzl Quartett

„Jazz & Wine“ im Michaelerhof in Pfaffstätten
Markus Geiselhart und David Panzl unterrichten beide an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, ein gemeinsames Projekt führte sie im Juni 2023 nach Südafrika. Während einem Workshop in Johannesburg musizierten der Posaunist und der Schlagzeuger erstmals gemeinsam. Da ihnen das gemeinsame musizieren in Südafrika so viel Freude bereitet hat, möchten sie dies nun auch in Österreich tun.
Auf dem Programm stehen Kompositionen von Markus Geiselhart und ausgewählte Stücke aus dem „Great American Songbook“.
Markus Geiselhart – trombone
Alexander Vounelakos – piano
Stefan Thaler – bass
David Panzl – drums