Escher / Vogel / Geiselhart

Auf Einladung meines Schulfreundes Tobias Escher konzertiere ich an diesem Abend mal wieder in meiner Geburtsstadt Stuttgart.
Große Vorfreude auf diese interessante und spannende Besetzung.
Tobias Escher – Akkordeon
Florian Vogel – Violine
Markus Geiselhart – Trombone
The European Jazz Workshop 2026 – 2nd work phase

Der European Jazz Workshop 2026 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien nimmt die „Zweite Wiener Schule“ mit ihrer von Schönberg, Webern und Berg entwickelten Zwölftontechnik als Ausgangspunkt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese kompositorischen Prinzipien in heutigen Large-Ensemble-Kompositionen im Jazz einsetzen lassen – sowohl als direktes Gestaltungsmittel als auch als Inspirationsquelle für neue ästhetische Ansätze.
Unter dem thematischen Bogen „Artistry in Rhythm“ soll gezeigt werden, dass selbst komplexe seriell geprägte Materialien in ein rhythmisch-groovendes Konzept überführt werden können. Damit wird auch eine Verbindung zur Jazztradition hergestellt, insbesondere zu Stan Kenton, in dessen Ensemble der Komponist Bob Graettinger Techniken der Zweiten Wiener Schule in eindrucksvoller Weise integrierte.
„Artistry in Rhythm“ bringt das Thema dann aber auch wieder zurück nach Wien, wo Mathias Rüegg mit dem Vienna Art Orchestra unter diesem Titel ein Album veröffentlicht hat, auf dem er jeder europäischen Hauptstadt einen Titel gewidmet hat.
Teilnehmende Universitäten:
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Österreich)
Hochschule für Musik Nürnberg (Deutschland)
Norwegian Academy of Music Oslo (Norwegen)
Conservatorio di Musica „Arrigo Boito“ Parma (Italien)
Escola Superior de Música de Catalunya Barcelona (Spanien)
Teilnehmende Lehrende:
Markus Geiselhart, Wien
Markus Harm, Wien
Steffen Schorn, Nürnberg
Helge Sunde, Oslo
Morton Halle, Oslo
Roberto Bonati, Parma
Néstor Giménez, Barcelona
The European Jazz Workshop Session

Der European Jazz Workshop 2026 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien nimmt die „Zweite Wiener Schule“ mit ihrer von Schönberg, Webern und Berg entwickelten Zwölftontechnik als Ausgangspunkt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese kompositorischen Prinzipien in heutigen Large-Ensemble-Kompositionen im Jazz einsetzen lassen – sowohl als direktes Gestaltungsmittel als auch als Inspirationsquelle für neue ästhetische Ansätze.
Unter dem thematischen Bogen „Artistry in Rhythm“ soll gezeigt werden, dass selbst komplexe seriell geprägte Materialien in ein rhythmisch-groovendes Konzept überführt werden können. Damit wird auch eine Verbindung zur Jazztradition hergestellt, insbesondere zu Stan Kenton, in dessen Ensemble der Komponist Bob Graettinger Techniken der Zweiten Wiener Schule in eindrucksvoller Weise integrierte.
„Artistry in Rhythm“ bringt das Thema dann aber auch wieder zurück nach Wien, wo Mathias Rüegg mit dem Vienna Art Orchestra unter diesem Titel ein Album veröffentlicht hat, auf dem er jeder europäischen Hauptstadt einen Titel gewidmet hat.
An diesem Abend präsentieren sich die teilnehmenden Studierenden des European Jazz Workshop in kleinen Ensembles im legendären Wiener Jazzland.
The European Jazz Workshop Ensemble

Der European Jazz Workshop 2026 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien nimmt die „Zweite Wiener Schule“ mit ihrer von Schönberg, Webern und Berg entwickelten Zwölftontechnik als Ausgangspunkt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese kompositorischen Prinzipien in heutigen Large-Ensemble-Kompositionen im Jazz einsetzen lassen – sowohl als direktes Gestaltungsmittel als auch als Inspirationsquelle für neue ästhetische Ansätze.
Unter dem thematischen Bogen „Artistry in Rhythm“ soll gezeigt werden, dass selbst komplexe seriell geprägte Materialien in ein rhythmisch-groovendes Konzept überführt werden können. Damit wird auch eine Verbindung zur Jazztradition hergestellt, insbesondere zu Stan Kenton, in dessen Ensemble der Komponist Bob Graettinger Techniken der Zweiten Wiener Schule in eindrucksvoller Weise integrierte.
„Artistry in Rhythm“ bringt das Thema dann aber auch wieder zurück nach Wien, wo Mathias Rüegg mit dem Vienna Art Orchestra unter diesem Titel ein Album veröffentlicht hat, auf dem er jeder europäischen Hauptstadt einen Titel gewidmet hat.
Das European Jazz Workshop Ensemble präsentier die Kompositionen von Studierenden die während dem European Jazz Workshop 2026 entstanden sind.
The European Jazz Workshop Ensemble

Der European Jazz Workshop 2026 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien nimmt die „Zweite Wiener Schule“ mit ihrer von Schönberg, Webern und Berg entwickelten Zwölftontechnik als Ausgangspunkt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese kompositorischen Prinzipien in heutigen Large-Ensemble-Kompositionen im Jazz einsetzen lassen – sowohl als direktes Gestaltungsmittel als auch als Inspirationsquelle für neue ästhetische Ansätze.
Unter dem thematischen Bogen „Artistry in Rhythm“ soll gezeigt werden, dass selbst komplexe seriell geprägte Materialien in ein rhythmisch-groovendes Konzept überführt werden können. Damit wird auch eine Verbindung zur Jazztradition hergestellt, insbesondere zu Stan Kenton, in dessen Ensemble der Komponist Bob Graettinger Techniken der Zweiten Wiener Schule in eindrucksvoller Weise integrierte.
„Artistry in Rhythm“ bringt das Thema dann aber auch wieder zurück nach Wien, wo Mathias Rüegg mit dem Vienna Art Orchestra unter diesem Titel ein Album veröffentlicht hat, auf dem er jeder europäischen Hauptstadt einen Titel gewidmet hat.
Das European Jazz Workshop Ensemble präsentier die Kompositionen von Studierenden die während dem European Jazz Workshop 2026 entstanden sind.
Konzerte & Workshops

Reise nach Aserbaidschan für Konzerte & Workshops.
Nach 2024 bin ich nun zum zweiten Mal für Konzerte und Workshops nach Baku in Aserbaidschan eingeladen.
Weitere Infos folgen.
Geiselhart – Panzl Quartett

„Jazz & Wine“ im Michaelerhof in Pfaffstätten
Markus Geiselhart und David Panzl unterrichten beide an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, ein gemeinsames Projekt führte sie im Juni 2023 nach Südafrika. Während einem Workshop in Johannesburg musizierten der Posaunist und der Schlagzeuger erstmals gemeinsam. Da ihnen das gemeinsame musizieren in Südafrika so viel Freude bereitet hat, möchten sie dies nun auch in Österreich tun.
Auf dem Programm stehen Kompositionen von Markus Geiselhart und ausgewählte Stücke aus dem „Great American Songbook“.
Markus Geiselhart – trombone
Alexander Vounelakos – piano
Stefan Thaler – bass
David Panzl – drums
big:band:ensemble Workshop der Musikfabrik Niederösterreich

Auch 2026 findet wieder der Big Band Workshop der Musikfabrik Niederösterreich im Schlosshotel Zeillern statt.
Inhalt:
Gemeinsames Spiel in großer Big-Band-Besetzung und in Jazzensembles, die aus den TeilnehmerInnen zusammengestellt werden
Satzproben / Gesamtproben / Theorieeinheiten / Unterricht am Instrument
Man kann sich für den Workshop auch als „Big Band Leading“ anmelden und bekommt in Theorie und Praxis-Einheiten vor der Band wichtige Impulse für die Arbeit als Big Band LeiterIn.
Dozenten:
Markus Geiselhart – Big Band Leitung
Josef Burchartz – Trompete
Clemens Hofer – Posaune
Martin Fuss – Saxophon
Herwig Gradischnig – Saxophon
Raphael Preuschl – Bass / Rhythmusgruppe
Erwin Schmidt – Piano / Rhythmusgruppe
Walter Grassmann – Schlagzeug